10 Mai

5 Gründe gegen einen Australian Shepherd

5 Gründe gegen einen Australian Shepherd

Wer mich kennt, weiß dass ich ein Riesenfan von Hütehunden bin – und der Australien Shepherd ist neben Border Collis meine absolute Lieblingsrasse….

Wer mich kennt, weiß dass ich ein Riesenfan von Hütehunden bin – und der Australian Shepherd ist neben Border Collis meine absolute Lieblingsrasse. Nicht nur aufgrund des exotischen Aussehens, vor allem wegen seiner Intelligenz, dem hingebungsvollem Eifer,  der Ausdauer, Fitness und ausgeprägten Herdeinstinkten.

Da ich aber in der Stadt lebe und nicht genügend Zeit aufbringen kann, um einem eigenen Aussi gerecht zu werden schreibe ich über 5 Gründe warum mein Lieblingshund keine gute Idee ist.

Intelligenz: Ein intelligenter Hund ist etwas tolles, Australian Shepherds sind sehr gelehrig und können jede Menge Tricks lernen und Dinge an Namen/Lauten erkennen und agieren. Das bedeutet aber auch, dass er gerissen genug ist um die Schwachstellen des Halters auszumachen und diese so geschickt zu umgehen, dass er am Ende bekommt was er will – das ist nicht immer im Sinne des Halters. Bist du als Halter in einem Szenario überfordert, wird das gerne für den eigenen Vorteil ausgenutzt. Klare und eindeutige Anweisungen sind unabdingbar.

Athlet:  Die Rasse hat quasi unbegrenzte Energie und Ausdauer. Mit einer kleinen Wohnung und wenig Zeit und Möglichkeiten dem nachzukommen tust Du keinem von Euch einen Gefallen. So hast Du einen unruhigen Hund, der schnell erkennt wie er dich zu gängeln kann bis Du mit ihm etwas unternimmst.

Workaholic: Der Aussie ist ein Arbeitstier durch und durch, gib im eine Aufgabe und er wird sie mit Hingabe erfüllen. Gibst Du im keine, schafft er sich eigene Beschäftigung, im Zweifel Deine Couch.

Herdentrieb: Der stark ausgeprägte Herdentrieb macht den Shepherd zu einem tollen Familienhund mit hohem Beschützerinstinkt. Das hat aber auch Nachteile: Er wird dich immer vorwarnen wollen – und ist ein lautes Wesen. Die Herdenführung kann zu negativen Umgang mit Kindern umschlagen – nicht böswillig – knabbern /nibbling ist eine Methode um die Herde in die richtige Richtung zu lenken. Aber vor allem will der Hund nicht alleine bleiben und wird das innerhalb seiner Möglichkeiten kundtun.

Haare und noch mehr Haare: So schön es auch aussieht, selbst bei täglichem Kämen kannst Du dir in kurzer Zeit einen zweiten Hund daraus machen. Australian Shepherds brauchen eine Menge Fellpflege!

Fazit:

Ist mir egal, wenn ich die Zeit habe, hole ich mir diesen Hund!

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